Karl Asmund Rudolphi-Medaille

By Deutsche Gesellschaft für Parasitologie

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Februar 18, 2020

Die Karl Asmund Rudolphi-Medaille wird für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Parasitologie an Personen verliehen, deren Höchstalter zum Zeitpunkt des Vorschlages 38 Jahre nicht überschritten hat. Die Medaille ist 1986 anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Parasitologischen Gesellschaft der DDR im Gedenken an den hervorragenden Wissenschaftler und Mitbegründer der Parasitologie Karl Asmund Rudolphi (1771 – 1832) gestiftet worden. Nach der Vereinigung der beiden deutschen Schwestergesellschaften wurde sie von der DGP übernommen. 1998 beschloss der Vorstand, sie als Anerkennung für die Leistung ‚junger‘ Wissenschafterlinnen oder Wissenschaftler zu verleihen und mit einem Preisgeld von 1000.- EURO auszustatten.

Die Antragsmodalitäten sind die gleichen wie für die Leuckart-Medaille.

Folgende Persönlichkeiten wurden mit der Rudolphi-Medaille geehrt:

1986 M. Dashnjam† (Ulan-Bator, Mongolische Volksrepublik)
1986 R. Supperer (Wien, Österreich)
1987 T. Kassei (Budapest, Ungarn)
1988 P. Müller (Kleinmachnow)
1989 T. Hiepe (Berlin)
1990 K. Enigk † (Hannover)
1990 G. Piekarski † (Bonn)
1998 M. Leippe (Hamburg)
2002 Dominique Soldati (Heidelberg)
2004 B. Sures (Karlsruhe)
2010 G. Pradel (Würzburg)
2012 Jude Przyborski (Marburg)
2014 Sabine Specht, (Bonn); Nishith Gupta, (Berlin)
2016 Marcel Deponte (Heidelberg), Nicolai Siegel (Würzburg)
2018 Kathrin Buchholz (Gießen), Markus Ganter (Heidelberg)

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