Gerhard Piekarski-Preis

By Deutsche Gesellschaft für Parasitologie

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Februar 18, 2020

Der Gerhard Piekarski-Preis wird für eine Doktorarbeit im Gebiet der Parasitologie, vorzugsweise über parasitische Einzeller verliehen. Die Doktorarbeit und gegebenenfalls daraus resultierende Publikationen dürfen nicht länger als 30 Monate vor dem Eingabetermin veröffentlicht worden sein.

Die Vorgeschlagenen stellen während der Jahrestagung ihre Doktorarbeit in einem 15-Minuten-Referat vor. Der aus fünf Personen bestehende Stiftungsvorstand macht die Vergabe des Preises auch von dieser mündlichen Präsentation abhängig.

Der Piekarski-Preis ist aus einer von Gerhard Piekarski, dem früheren Direktor des Institutes für Medizinische Parasitologie in Bonn verfügten Stiftung hervorgegangen und wird aus deren Zinsen gezahlt. Er ist je nach Ertragslage mit bis zu 1000.- € dotiert.

Antragsmodalitäten: Vorschlagsberechtigt sind Doktorvater oder -mutter, falls sie Mitglieder der DGP sind, oder andere promovierte Mitglieder der DGP. Die Dissertation und relevante Originalarbeiten sowie eine Begründung des Preisvorschlags sind in elektronischer Form beim Schriftführer einzureichen. Einsendeschluss ist der 15. September vor der jeweils nächsten DGP-Jahrestagung.

In den letzten Jahren wurden folgende Persönlichkeiten mit dem Gerhard Piekarski-Preis geehrt:

2000 Gilberger, Tim-Wolf, Hamburg
2002 Julia Walochnik, Wien
2004 Kmajski, Zita, Hamburg
2006 Keine Verleihung
2008 Christian Konrad, Würzburg
2010 Svenja Beckmann, Gießen
2012 Moritz Treeck, Hamburg
2014 Daniel Kulke, Berlin
2016 Uriel Koziol (Würzburg)
2018 Dennis Klug, Mirko Singer (Heidelberg)

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